30.08.2014 Nordenauer Bike Marathon, Nordenau

Super Ergebnis für Mathias auf der Langstrecke

Mathias, Günter gingen gemeinsam auf die Langstrecke über 90 km und 2360 Höhenmeter, die aber gemeinsam mit der Mittelstrecke (64 km) startete, die Peter in Angriff nahm.

Von der der ersten Sekunde an war das Tempo hoch;  Björn Rüter und Klaus Reinisch (beide Mitteldistanz) versuchten sich, in Szene zu setzen.
Und mittendrin die drei Firebiker: Günter, Mathias und Peter.
Nach anderthalb von drei Runden hatte sich eine Spitzengruppe von fünf Fahrern gebildet, die zumeist von Klaus Reinisch angeführt wurde. Für Mathias waren jedoch Sören Nissen und Ramses Bekkenk die Gegener auf der Langstrecke.
Sören Nissen, der bisher nur „hinten drauf hing“ beschleunigte nach einer Tempoverschärfung von Bekkenk weiter; Mathias blieb dran, während der Holländer reißen lassen musste.
Den aufgeweichten Wiesenanstieg hoch und auf der nächsten Schottergeraden konnte Mathias noch das Hinterrad halten, ließ dann aber an der nächsten Rampe reißen.
Von nun an hieß es also noch gut 40KM alleine durchhalten, um den zweiten Platz zu sichern. Keine leichte Aufgabe, ist Bekkenk doch dafür bekannt auf den vielen Schottergeraden Tempo zu bolzen.
Und so fuhr dieser auch genau eine Runde später wieder am Fuße des Berges auf Mathias auf. Motiviert durch die überlegene Aufstiegsleistung in der Vorrunde, jedoch mit eindeutig angeschlagenen Beinen, fand Mathias seinen Rhythmus, und ging mit einem Vorsprung in die letzte 5KM Abfahrt zum Ziel.
So wurde er Zweiter hinten Sören Nissen und vor Ramses Bekkenk (KMC-Mitsubishi-Koga).

Günter konnte in der Spitzengruppe den ersten Berg meistern. Danach lies er sich in die Verfolgergruppe zurückfallen und es lief gut, bis ihn ca. bei Kilometer 45 in einer steinigen Abfahrt ein Plattfuß erwischte. Nach einer ziemlich langen Standzeit, musste er sich am Ende doch einen Schlauch einziehen; konnte dann wieder bis auf Platz 14 vorfahren. Zum Ende des Rennens rutschte Günter dann noch weg, weil er zuviel Luft im Hinterrad hatte und landete auf eiem enttäuschenden 4. Rang der Masters 2 Wertung.

Peter war nicht zufrieden mit seinem Rennausgang.- Schon in der Einführungsrunde verlor er den Kontakt zur Spitzengruppe um Matthias. Im weiteren Rennverlauf musste Peter dann auch noch die erste Verfolgergruppe ziehen lassen und beendete das Rennen als 7ter Gesamt und 3ter der Elite Klasse.