10. – 14. August 2016 Vaude Trans Schwarzwald

PODIUM für GÜNTER

Direkt nach meinem Urlaub stand die Trans Schwarzwald auf dem Programm. Zusammen mit Peter und Alexander sowie Uli als Betreuer gings zunächst nach Offenburg zum Etappenstart.
Insgesamt standen 5 harte Etappen mit insgesamt 412km 11800hm an.

1. Etappe / Mittwoch, 67km 2300hm Offenburg –> Sasbachwalden
2. Etappe / Donnerstag, 66km, 2500hm Sasbachwalden –> Bad Rippoldsau-Schapbach
3. Etappe / Freitag, 104km 2600hm Bad Rippoldsau-Schapbach –> Donaueschingen
4. Etappe / Samstag, 115km 2200hm Donaueschingen –> Murg
5. Etappe / Sonntag, 60km 2200hm Murg –> Feldberg

Als Jahrgang 1966 fuhr ich in der Wertung Men Master3.
Die erste Etappe ging direkt mal sehr bescheiden los, denn ich verfuhr mich und kam mit 5km Umweg und entsprechendem Zeitrückstand ziemlich gefrustet als 9ter ins Ziel. Die nächsten Tage versuchte ich dann zu retten, was zu retten war. Bei Etappe 2 mit Platz 2 ging das ganz gut. Etappe 3 als 4ter, Etappe 4 als 3ter und Etappe 5 nochmal 4ter reichte am Ende doch noch zum Podium auf Platz 3 in der Gesamtwertung nach 20:17h Fahrzeit und hoffentlich einigen guten Trainingskilometern mehr für die kommende zweite Saisonhälfte. (Günter)

 

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Die Strecke der diesjährigen Trans Schwarzwald war laut Aussage des Veranstalters die schwierigste seit je.

Die ersten beiden Etappen waren knapp 70km lang und hatten beide etwa 2500hm. Zahlreiche Trails und fahrtechnisch anspruchsvolle Passagen waren inklusive. Ich fühlte mich gut und verpasste einen Top 10 Platz nur knapp.

Hoffnungsvoll, mich in der Gesamtwertung in die Top 10 zu verbessern, startete ich in die dritte Etappe, die als Königsetappe angekündigt wurde.
Leider verfuhr sich das komplette Fahrerfeld. Beim Neustart stand ich dann an so einer ungünstigen Startposition das ein Versuch in die Spitzengruppe vor zu fahren hoffnungslos war. Jedoch holte ich meinen Teamkollegen Günter ein und unterstützte ihn so gut ich konnte. Die Gesamtwertung der Trans Schwarzwald war für mich dadurch verloren.

Bei der vierten Etappe fühlte ich mich sehr gut und konnte wieder einen 11Platz in der Tageswertung erreichen.

Die fünfte und letzte Etappe führe von Murg auf den Feldberg. Dass meine Beine sehr müde waren, merkte ich schnell. Scheinbar ging es der Konkurrenz aber auch nicht besser, so dass ich die fünfte Etappe als 16ter beenden konnte. (Peter)